Steffen Kemper
Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit
So erreichen Sie mich:
Evangelische Kirchengemeinde Lippstadt
Brüderstraße 15
59555 Lippstadt
Mail: s.kemper@evkirchelippstadt.de
Tel.: 0 176 | 78 93 17 32
(Sollte ich telefonisch nicht erreichbar sein, geht es meist per WhatsApp bzw. Signal oder per Mail schneller.)
Seit wann bist du im Presbyterium und was machst du dort?
Ich bin seit 2024 Presbyter unserer Gemeinde. Seitdem setze ich mich aktiv dafür ein, unsere Gemeinde wieder präsenter in der Öffentlichkeit werden zu lassen. Als Leiter des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit entwickle ich gemeinsam mit weiteren verschiedene Projekte, die das großartige Wirken unserer Gemeinde bekannt machen sollen.
Warum bist du Presbyterin geworden?
Prüfe alles und behalte das Gute (1. Thess. 5,21)
Diesen Bibelspruch habe ich angegeben, als ich vor meiner Wahl zum Presbyter als einen derjenigen Bibelverse angegeben, die mich am meisten begleitet haben.
Der Vers fasst für mich wunderbar zusammen, was es eigentlich heißt, Presbyter zu sein: Unser Gemeindeleben betrachten, um entscheiden zu können, was man behalten möchte, was aber auch verändert werden muss bzw. sollte.
Lange hat es mich gestört, dass vielen Entscheidungen der Kirchengemeinde die Perspektive junger Menschen fehlt. Daran wollte und will ich auch weiterhin etwas ändern.
Mich hat es auch geärgert, dass die Kirche häufig in alten Mustern und Strukturen festhängt. Ich bin Presbyter geworden, um Erneuerungen anzustoßen: bei der öffentlichen Präsenz unserer Gemeinde, der Jugendarbeit und anderem.
In welchen Bereichen setzt du dich besonders ein? Was möchtest du dort (noch) erreichen?
Ich leite den Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit. In dieser Funktion verwalte ich unsere Homepage, bin Teil der Chefredaktion unseres Gemeindebriefs im Blick, organisiere unseren Podcast 60 Sekunden mit Gott mit und bin im Bereich "Öffentlichkeitsarbeit" auch noch in weiteren Arealen aktiv.
Daneben habe ich viel Spaß dabei, beim Gottesdienst nach Feierabend zu helfen. Auch bei weiteren Gottesdiensten helfe ich immer mal wieder aus, ganz egal ob bei Fürbitten, Lesungen oder Abendmahlsausteilungen.
Bevor ich zum Presbyter gewählt wurde, habe ich der Kirche vor allem eines gewünscht: Zukunft. Das gilt noch immer. Meine Hoffnung ist es, durch meine Arbeit dazu beitragen zu können, unsere Kirche zukunftssicherer zu machen und mehr, vor allem aber junge Menschen für unser Gemeindeleben zu begeistern.