


Diese Woche veranstaltet das Wetter ein ganz schönes Durcheinander. Wenn es draußen so ungemütlich ist, sucht Nüsschen sich neue Ideen für mehr Abwechslung im Kobel. Da es immer wieder gerne mit Autos und Fahrzeugen spielt, die sich so schön über den Boden schieben lassen, möchten wir heute einmal eine Spielidee aufgreifen, die sehr einfach umzusetzen ist. Alles was ihr braucht ist Kreppband und einen Fußboden. Achtet bei dem Kreppband darauf, dass es nicht zu stark klebt und ob ihr es gut von eurem Fußboden lösen könnt. Wenn das der Fall ist, könnt ihr fleißig loslegen und passend große Straßen zu den Lieblingsfahrzeugen eurer Kinder auf den Boden kleben. Ob Kurven, Kreuzungen oder eine lange gerade Rennstrecke – hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Gestalten und Spielen und natürlich ein schönes Wochenende!

Heute haben wir uns in der Krabbelgruppe mit dem Thema "Schrauben, Drehen und Co." beschäftigt und haben auch für euch eine kleine Beschäftigungsidee für eure Kinder (ab ca. 2 Jahren). Sie fördert gleichzeitig die Konzentration und Feinmotorik. Nüsschen hat immer wieder Freude daran, wenn es verschiedene Deckel abschrauben, aufklappen oder abziehen kann. Dazu könnt ihr euch ein paar leere Flaschen, Marmeladengläser, Dosen, usw. zusammensuchen. Achtet darauf, dass sie unterschiedliche Verschlüsse haben und für die Handhabung der Kinder unbedenklich sind. Wenn ihr ein paar verschiedene Gegenstände gefunden habt, stellt sie euren Kleinen zur Verfügung, setzt euch zu ihnen und lasst sie ausprobieren. Es kann auch sein, dass der ein oder andere Verschluss noch zu schwer ist, das ist gar nicht schlimm. Versucht es dann doch einfach in ein paar Wochen noch einmal und freut euch an den kleinen Fortschritten, die eure Kinder machen
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!


Für eine christliche Erziehung ist es wichtig mit Kindern zu beten, hören wir oft. Aber wie bete ich mit meinem Kind, wenn ich vielleicht selbst nie gelernt habe zu beten? Heute möchten wir euch ein paar Ideen mit auf den Weg geben, wie ihr mit euren Kindern beten könnt. Und wir möchten euch dazu ermutigen es einfach einmal auszuprobieren. Denn wenn wir zu Gott reden, wird ER uns auch zuhören, das hat er uns versprochen.
Mit Gott reden dürfen wir zu jeder Uhrzeit. Für Kinder ist es aber hilfreich, wenn sie es mit etwas verknüpfen können und es dann einfach regelmäßig dazugehört. Zum Beispiel vor dem gemeinsamen Mittagessen oder abends vor dem Schlafengehen. Gönnt euch einen Moment und betet gemeinsam. Ihr könnt dazu die Hände falten oder euch auch gegenseitig an die Hand nehmen. Wie es zu euch passt.
Ein Gebet vor dem Essen könnte sein:
„Jedes Tierlein hat sein Essen,
jedes Blümlein trinkt von dir.
Hast auch unser nicht vergessen,
lieber Gott wir danken dir.
Amen.“
Natürlich dürfen wir auch mit unseren ganz eigenen Worten zu Gott sprechen. Ihm können wir sagen, was uns wichtig ist. Was wir auf dem Herzen haben, was uns freut aber auch was uns Sorgen macht. So könnte ein Gebet vor dem Schlafengehen zum Beispiel sein:
„Danke Gott, dass du heute mit uns auf dem Spielplatz warst. Du siehst, dass es Opa gerade nicht gut geht und wir uns Sorgen machen. Bitte sei du bei ihm und bitte schenke uns einen guten Schlaf. Amen.“
Wenn ihr abends auf den Tag zurückschaut, fällt euch bestimmt etwas ein, wofür ihr danke sagen oder worum ihr Gott bitten könnt. Wenn eure Kinder schon selbst erzählen können, könnt ihr sie auch einfach einmal fragen, worum sie Gott bitten oder wofür sie danken möchten. Denn auch einem Dank für das leckere Eis oder der Bitte, dass X/Y mich nicht mehr ärgert, hört Gott zu. Beim Beten gibt es keine falschen Worte. Daher probiert es doch einfach einmal aus. Gott freut sich von euch zu hören!
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!


Am Sonntag ist Pfingsten. An Pfingsten feiern wir den Heiligen Geist. ER lässt uns spüren, dass Gott bei uns ist, entflammt uns mit Mut und schenkt uns Begeisterung. Bei den Freunden von Jesus hat er zusätzlich das Wunder gewirkt, dass sie hinausgingen und den Menschen von Jesus erzählten und das Evangelium predigten. Und egal, welche Sprache die Menschen sprachen, die ihnen zuhörten: Sie konnten sie verstehen. Viele haben sich von den Freunden von Jesus für den Glauben begeistern lassen. Dabei ist die erste Gemeinde entstanden. Deshalb feiern wir an Pfingsten auch den Geburtstag der Kirche. Die genaue Geschichte dazu können wir in der Bibel in dem Buch Apostelgeschichte Kapitel 2 nachlesen.
Unsere Kirchengemeinde feiert am Sonntag einen Open Air-Gottesdienst um 11 Uhr an der Stiftskirche in Cappel. Ihr seid herzlich eingeladen, vielleicht sehen wir uns ja dort.
Wir wünsche euch auf jeden Fall gesegnete Pfingsten und ein schönes langes Wochenende!

Im evangelischen Kirchenjahr feiern wir übermorgen den Sonntag „Kantate“. Das bedeutet „Singt!“. In der Bibel, im ersten Teil von Psalm 98 Vers 1, lesen wir: „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“
Gott tut Wunder, auch wenn wir sie nicht sofort entdecken. Wir können uns auch darüber freuen, dass Gott uns wunderbar gemacht hat. Dabei dürfen wir uns auch an der eigenen Stimme freuen oder an den vielen Möglichkeiten Musik zu machen. Mit Musik können wir Gott loben: ob laut oder leise, schief oder auf den Ton genau, ob mit oder ohne Worte. Wir können Gott mit unserem Singen oder Musizieren danke sagen; zum Beispiel dafür, dass er an unserer Seite ist und es gut mit uns meint.
Ihr habt kein Instrument? Das macht überhaupt nichts! Schaut doch einfach mal in euren Küchenschränken nach. Ihr findet bestimmt etwas zum Trommeln, Rasseln oder Klopfen.
Wir wünschen euch heute einen schönen Feiertag, ein schönes langes Wochenende und viel Freude beim gemeinsamen Musizieren!


Gestern haben wir in ganz Deutschland Christi Himmelfahrt gefeiert. Aber woran erinnern wir uns an diesem Feiertag eigentlich? Das Evangelische Jugendwerk Backnang hat es vor ein paar Jahren in einem Video erklärt. Schaut es euch gerne einmal an. Ihr findet es hier.
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

Seid ihr schon bereit? Heute in 8 Monaten ist Heiligabend! „Was!? Wie könnt ihr denn jetzt schon an Weihnachten denken?“, fragt ihr euch vielleicht gerade...
An Heiligabend erinnern wir Christen uns daran, dass Jesus als kleines Baby im Stall von Bethlehem geboren ist. Gott hat uns mit Jesus seinen Sohn auf die Erde geschickt, weil er uns so sehr liebhat. Was damals im Stall von Bethlehem geschah, war ein richtiges Geschenk von Gott an uns. Er hat uns damit gesagt „Du bist mir wichtig, ich möchte für dich da sein und ich möchte dein Freund sein.“. Das coole daran ist, dass Gott uns das nicht nur an Weihnachten sagt, sondern 365 Tage im Jahr. Und wir dürfen dieses Geschenk jederzeit annehmen. Auch heute. Wenn ihr mehr dazu wissen möchtet oder Fragen dazu habt, lasst es uns gerne wissen!
Wir wünschen euch ein schönes, sonniges Aprilwochenende mit ganz viel Weihnachtsfreude im Herzen.

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Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ - 0800 40 40 020
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