Bild Eichhörnchen

Immer freitags Weihnachtsduft

Nüsschen, das neugierige Eichhörnchen, mag den Duft von Orangen, Tannengrün und Kinderpunsch sehr gerne. Wenn Nüsschen es sich so richtig gemütlich macht, zieht dieser Duft durch den gesamten Kobel. Dann duftet es immer so schön nach Weihnachten und erinnert es daran, dass Jesus als Retter für uns auf die Erde gekommen ist.

Vielleicht kann das auch für uns eine Erinnerung sein. Denn auch wenn wir gerade wieder mit so vielen Unsicherheiten und Einschränkungen konfrontiert sind: Die Botschaft von Weihnachten lässt sich nicht beschränken, sie ist für alle da und möchte uns umhüllen – wie so ein Weihnachtsduft. Jesus ist für uns gekommen und möchte uns beistehen. Die Weihnachtsgeschichte ist nicht nur eine Geschichte, sie hat mit uns persönlich zu tun. Daran dürfen wir uns freuen!

Vielleicht habt ihr ja auch Lust bekommen es euch einmal gemütlich zu machen und auf den Weihnachtsduft zu achten. Nüsschens Rezept dafür ist: Eine gemütliche Beleuchtung, Orangen, Tannenzweige, Kinderpunsch oder Tee und manchmal auch Spekulatius oder selbstgebackene Plätzchen.

Wir wünschen euch auf jeden Fall einen gesegneten 2. Advent!

Immer freitagsVorratsglasLiebe Eltern, der November zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite. Es wird kaum hell, ist nasskalt, überall begegnen einem Schniefnasen und Corona macht es nur noch ungemütlicher. Bestimmt habt ihr eure ganz eigenen Rezepte, wie ihr eure Abwehrkräfte mobilisiert. Vitamine sind eine gute Sache für unseren Körper. Manchmal brauchen wir aber auch Rezepte, die uns dabei helfen unsere gute Laune zu behalten und die uns ermutigen.

Wie wäre es da mit einem Vorratsglas voller Dankbarkeit und Ermutigung für den Winter?

Unser Vorschlag: Überlegt doch einmal in der nächsten Zeit wofür ihr gerade dankbar seid oder was euch ermutigt. Immer wenn euch etwas einfällt, könnt ihr es auf einen kleinen Zettel schreiben und in ein Vorratsglas stecken. Falls im Winter dann mal Zeiten kommen, die so trist sind, wie das Wetter heute, könnt ihr euch eine Ermutigung aus dem Glas ziehen. Übrigens: Die Bibel steckt voll von ermutigenden Versen. Vielleicht ist auch da ein schöner Mut-Mach-Vers für euer Glas dabei.

Wir wünschen euch ein fröhliches Wochenende!

Immer freitagsNüsschen hat dieses Symbol entdeckt und fragt sich, was es damit auf sich hat.Reformationstag
Habt ihr es auch schon einmal gesehen? Oder habt ihr vielleicht sogar eine Idee, wie man es nennt?

Das Symbol nennt man „Lutherrose“. Martin Luther hat es vor ungefähr 500 Jahren, wie ein eigenes Wappen gestalten lassen. Er wollte damit wichtige Kennzeichen für den christlichen Glauben deutlich machen. Das Kreuz in dem Herzen bedeutet, dass Gott sich darüber freut, wenn wir von ganzem Herzen an ihn glauben. Die weiße Rose, die um das Herz herum ist, steht dafür, dass der Glaube Freude schenken und uns trösten kann. Der blaue Hintergrund soll uns darauf aufmerksam machen, dass im Himmel die Freude, die wir im Glauben haben, noch viel größer sein wird und der goldene Ring steht dafür, dass der Glaube so wertvoll ist wie Gold und dass unser Leben bei Gott im Himmel kein Ende haben wird. Das sind ganz schön viele Gedanken, die in diesem einen Wappen stecken, oder?

Martin Luther hat damals mit seinen Gedanken über den Glauben viele wichtige Veränderungen in der Kirche angestoßen. Die Neuerungen, die mit  der Zeit daraus entstanden sind, nennt man Reformation. Durch die Reformation ist die evangelische Kirche entstanden und das feiern wir an diesem Sonntag, dem 31. Oktober. Wir erinnern uns am Reformationstag an all das, was Martin Luther damals mit seinen Gedanken über den Glauben angestoßen hat.

Wir wünschen euch ein schönes langes Wochenende und eine unkomplizierte Zeitumstellung!

Nüsschen liest ZeitungImmer freitags

Nüsschen versteht die Welt nicht mehr. Alle reden nur von 3G und 2G. Manche sind dafür, andere dagegen und die Diskussionen darüber enden oft im Streit. Hier in unserem Alltag sind diese Diskussionen absolut notwendig. Doch um sich wieder in die Augen schauen zu können hilft es manchmal die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wie gut ist es da zu wissen: Für Gott gibt es nur 1G – Geliebt, als Kind Gottes.

Immer freitags Kirmes

Seit fast einer Woche ist hier in Lippstadt die Herbstwoche. Die große Kirmes in der Innenstadt und unsere Marienkirche steht mittendrin. Wusstet ihr, dass es ohne Kirchen die Kirmes gar nicht geben würde?

Früher, im Mittelalter, haben die Christen ein großes Fest gefeiert, wenn neu gebaute Kirchen eröffnet wurden. Dabei haben sie Gott um den Segen für die Kirche gebeten. Diese Feier nannte man „Kirchweihe“ oder „Kirchmesse“ (daher das Wort „Kirmes“). Nachdem eine Kirche geweiht wurde, haben sich die Menschen jedes Jahr erneut zum Jahrestag der Einweihung getroffen und gemeinsam gefeiert. Es kamen viele Menschen zu dem Fest, auch aus anderen Orten. Deshalb waren auch Schausteller oder Gaukler dabei, um den Gästen ein Programm zu bieten und etwas Geld zu verdienen. Und so entwickelte sich aus dem Kirchenfest immer mehr ein Volksfest - die Kirmes.

Falls ihr am Wochenende auf der Herbstwoche unterwegs seid, könnt ihr euch ja mal versuchen vorzustellen, wie wohl das Fest aussah, als die Marienkirche 1222 geweiht wurde.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei und ein schönes Wochenende!

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