Bild Eichhörnchen

Immer freitagsErdbeere

Habt ihr in diesem Jahr schon Erdbeeren gepflückt? Es macht einfach Spaß, die rot leuchtenden Früchtchen zwischen den grünen Blättern zu suchen. Und wenn die eine oder andere dann nicht im Korb, sondern direkt im Mund landet schmeckt sie ganz besonders gut.

Erdbeeren sind keine Früchte, die wir in der Bibel finden. Aber in der christlichen Tradition gelten Erdbeeren als Symbol für das Paradies. Sie geben uns sozusagen einen kleinen Vorgeschmack.

Vielleicht habt ihr ja im Sommer einmal Lust einen Ausflug zu machen. Zum Beispiel auf ein Erdbeerfeld. Vielleicht wäre das ja sogar schon etwas an diesem Wochenende. Wir wünschen euch auf jeden Fall ein schönes Wochenende!

Immer freitagsPicknickkorb

Wie wäre es mit einem Picknick?!?

Auch wenn das Wetter gerade sehr unbeständig ist, lässt sich ein Familienpicknick super planen. Ein paar Knabbereien, etwas Obst, Getränke, eine Decke und los geht’s! Auch bei schlechtem Wetter kann eine Decke auf dem Wohnzimmerboden oder ein Picknick in einer Höhle unter dem Küchentisch eine super Familienaktion sein. Draußen können die Kinder mit Dingen aus der Natur spielen oder wir nehmen einen Ball oder Sandspielzeug mit. In der Wohnung können sogar auch alle Kuscheltierfreunde dazukommen und die Zeit kann genutzt werden, um gemeinsam ein Bilderbuch oder Familienfotoalbum zu schauen. Übrigens war Jesus auch viel mit seinen Freunden unterwegs. Dabei haben sie auch draußen gegessen. Von einer Art Riesenpicknick könnt ihr in der Bibel im Markusevangelium Kapitel 6, Verse 30 bis 44 lesen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Familienpicknick!

Immer freitagsWolke 1

Manchmal an einem schönen Tag lege ich mich gerne ins Gras und schaue in den Himmel. Ich betrachte die weißen Wölkchen, wie sie über das strahlende Blau schweben…Sieht diese Wolke da nicht genauso aus wie Lars, der kleine Eisbär, der noch ganz verschlafen seinen Kopf hebt und in den Tag hineinblinzelt?

Gestern war Feiertag: Christi Himmelfahrt. Die Bibel erzählt davon, dass an diesem Tag Jesus zu seinem Himmlischen Vater zurückgekehrt ist. Seine Freunde waren dabei und haben von ihren Erlebnissen erzählt. Und sie haben zusammen gebetet.

Wenn ich bete, dann schließe ich meistens die Augen. Doch ab und zu schaue ich auch in den Himmel. Dann suche ich nicht nach kleinen Wolkenfiguren – sondern dann suche ich Gottes Nähe. Dann möchte ich spüren, dass er bei mir ist und mich liebt.

Und manchmal entdecke ich gerade dann eine kleine Wolke, die mich daran erinnert.

Wolke 2

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, eure Pfarrerin Dr. Ivonne Buthke

Immer freitags

 

Kennt ihr das Lied „Müde bin ich, geh zur Ruh“, das Luise Hensel 1817 geschrieben hat? Vielen Menschen sind nur wenige Zeilen daraus bekannt, doch es lohnt sich, sich den Text einmal mit allen Strophen anzuschauen! Dort heißt es so:

 

Müde bin ich, geh zur Ruh,                  Nüsschen mit Liederbuch

schließe meine Augen zu.

Vater, laß die Augen dein           

Über meinem Bette sein.

Hab ich Unrecht heut getan,

sieh es, lieber Gott, nicht an.

Deine Gnad und Jesu Blut

Machen allen Schaden gut.

Alle, die mir sind verwandt,

Gott, laß ruhn in deiner Hand;

Alle Menschen, groß und klein,

sollen dir befohlen sein.

Müden Herzen sende Ruh,

nasse Augen schließe zu.

Laß den Mond am Himmel stehn

Und die Stille Welt besehn.       

Die Sprache ist an manchen Stellen vielleicht etwas alt, aber letztendlich drückt der Text doch viel von dem aus, was wir auch heute noch als Gebet sprechen können. Oder, was denkt ihr? Vielleicht kann der Text euch als Vorlage dienen, wenn ihr mit euren Kindern ein Abendgebet sprechen möchtet.

Ihr findet das Lied im Evangelischen Gesangbuch unter der Nummer 484.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!

Immer freitagsRaupe

Wenn wir in der nächsten Zeit aufmerksam in der Natur unterwegs sind, könnte es sein, dass wir kleine Raupen entdecken. Ist euch schonmal aufgefallen, dass es ganz viele unterschiedliche Raupen gibt? Einige sind klein und dünn, anderer groß und dick, einige sind grün, andere eher braun, manche sind einfarbig und andere gestreift. Oft sehen wir sie gar nicht und doch hat Gott sie ganz unterschiedlich und wunderbar gemacht. Und in einigen Wochen werden manche von ihnen zu großen bunten Schmetterlingen. Das ist schon echt etwas Besonderes, was Gott sich mit den Raupen ausgedacht hat. Und weil wir uns heute einmal über die Raupen freuen wollen, haben wir noch eine kleine Bastel- und Spielanleitung für euch. Dazu könnt ihr HIER klicken.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Immer freitagsNüsschen feiert Geburtstag

Am Sonntag ist Pfingsten. An Pfingsten feiern wir den Heiligen Geist. ER lässt uns spüren, dass Gott bei uns ist, entflammt uns mit Mut und schenkt uns Begeisterung. Bei den Freunden von Jesus hat er zusätzlich das Wunder gewirkt, dass sie hinausgingen und den Menschen von Jesus erzählten und das Evangelium predigten. Und egal, welche Sprache die Menschen sprachen, die ihnen zuhörten: Sie konnten sie verstehen. Viele haben sich von den Freunden von Jesus für den Glauben begeistern lassen. Deshalb feiern wir mit Pfingsten auch den Geburtstag der Kirche.

Wir wünschen euch ein schönes langes Wochenende!

Noch ein Hinweis: In den kommenden 2 Wochen haben wir eine kurze Frühlingspause. In dieser Zeit wird es keinen Immer freitags Beitrag geben. Wir sehen uns dann am 7. Juni wieder!

Immer freitagsMusizieren

Im evangelischen Kirchenjahr feiern wir übermorgen den Sonntag „Kantate“. Das bedeutet „Singt!“. In der Bibel, im ersten Teil von Psalm 98 Vers 1, lesen wir: „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“

Gott tut Wunder, auch wenn wir sie nicht sofort entdecken. Wir dürfen uns zum Beispiel freuen, dass er uns wunderbar gemacht hat. Dabei dürfen wir uns auch an der eigenen Stimme freuen oder an den vielen Möglichkeiten Musik zu machen. Mit Musik können wir Gott loben: ob laut oder leise, schief oder auf den Ton genau, ob mit oder ohne Worte. Wir können Gott mit unserem Singen oder Musizieren danke sagen; zum Beispiel dafür, dass er an unserer Seite ist und es gut mit uns meint.

Ihr habt kein Instrument? Das macht überhaupt nichts! Schaut doch einfach mal in euren Küchenschränken nach. Ihr findet bestimmt etwas zum Trommeln, Rasseln oder Klopfen. Und wenn ihr da nichts findet, könnt ihr auch euren Körper als Instrument nehmen. Ihr habt zum Beispiel eure Hände, die Klatschen können und eure Füße, die Stampfen können.

Wir wünschen euch viel Freude beim gemeinsamen Musizieren!

Sorgen kann man teilen

Das Elterntelefon der „Nummer gegen Kummer“ - 0800 111 0 550
Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ - 0800 40 40 020

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